Anlagenkonzepte für Wohngebäude
Die Entwicklung innovativer Technologien bringt neue Möglichkeiten für die Energieberatung und den Einsatz im Wohngebäudebereich. Durch die Verbesserung der Gebäudehülle gewinnt ein schlüssiges Lüftungskonzept an Bedeutung.
Das Seminar gibt Ihnen einen Überblick über die gängigen Anlagen in Wohngebäuden und deren Austausch durch heute am Markt verfügbare Anlagen. Ob Mini-BHKW, Solaranlage oder Wärmepumpe - der Einsatz im Wohngebäude sollte unter den Gesichtspunkten der Ökologie und Wirtschaftlichkeit betrachtet werden.
Die Anforderungen aus dem Erneuerbare Energien Wärmegesetz und der EnEV 2009 runden das Seminar ab.
- Berechnungsverfahren nach EnEV 2009
- Bewertung nach DIN V 4108-6 und 4701-10/12
- Bewertung nach DIN V 18599
- Anforderungen aus EEWärmeG und EnEV 2009
- Vergleich der unterschiedlichen Bewertungen
- Auswertung der Berechnungsergebnisse
- Verbrauchsdaten, Einordnung und Plausibilität
- Bedarfsausweis, Berechnungsblätter, Anlagenkennzahl
- Gebäudetypische Alt-Anlagenkonzepte
- Betriebsweisen der Anlagentechnik
- Heizungsanlagen
- Trinkwarmwasserbereitung
- Wohnungslüftung
- Bearbeitung eines typischen Wohngebäudes in EVEBI (Musterprojekt)
- Projektanlage und bauphysikalischer Teil
- Beheizung
- Trinkwarmwasserversorgung
- Belüftung
- Verbrauchsdaten und Energieträger
- Erarbeitung von Maßnahmenpaketen für Wohngebäude
- Vorschläge für energetisch sinnvolle Maßnahmen (Mini-BHKW, Solar, Wärmepumpe etc.)
- Überblick über marktübliche Anlagenkonzepte
- Alternative Anlagenkonzepte für die Zukunft
| Dauer | 1 Tag, 9:00 Uhr bis ca. 17:30 Uhr |
| Termine | 2010: 24. Feb., 22. Sep. 2010 |
| Ort | 99423 Weimar, Zentrum |
| Teilnehmer | Gebäude-Energieberater, planende Ingenieure, Architekten, Techniker, Handwerker |
| Teilnehmer | 6 bis 20 |
| Kosten | 225,- € zzgl. MwSt. (inkl. Schulungsunterlagen, Mittagessen und Getränke) |
| Rabatt | 20,- € bei Anmeldung bis 4 Wochen vor Schulungsbeginn) |
| Notebook | 35,- € zzgl. MwSt. bzw. 0 € bei eigenem Notebook |
| Referent | Dipl.-Ing. Ute Bergmann |
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