Minimale Auslegung der Heizungsanlage

Allgemeine Erläuterungen zu den Ergebnissen finden Sie unter: ⇒  Allgemeine Erläuterungen zu den Ergebnissen

Die Berechnung des Minimalerzeugers geschieht programmintern dadurch, dass der Berechnungskern von EVEBI durchlaufen wird, und zwar mit einer extremen Außentemperatur. Diese entnimmt das Programm der Wetterdatei an der entsprechenden Station. Es handelt sich dabei um das Temperaturminimum, dass in den letzten 20 Jahren an drei Tagen hintereinander vorgekommen ist.

Ausgabe Minimalerzeuger (Schritt 1)

Eine Überdimensionierung hat bei einem konventionellen Kessel älterer Bauart hohe Abstrahlverluste zur Konsequenz, und zwar durch ungünstige Brennerlaufzeiten. Der Brenner springt nur kurzzeitig an, erwärmt den Kessel, der kurz darauf wieder auskühlt bis zum nächsten Zyklus. Moderne Kessel arbeiten modulierend, d.h. mit gleitender Brennerleistung und Vorlauftemperatur. Hier macht sich eine leichte Überdimensionierung nicht bemerkbar. Brennwertkessel haben sogar den umgekehrten Effekt: hier steigt  bei leichter Überdimensionierung der Kesselwirkungsgrad zunächst noch an. Dies liegt an der nach geschalteten Kondensat-Nutzung, die dann besonders günstig ausfällt.

Vorgehen zur Ausgabe der Einzelergebnisse für das Referenzgebäude

  1. Wählen Sie im Menü Ergebnisse den Eintrag Minimalerzeuger. Die minimale Auslegung der Heizungsanlage wird ausgegeben: (siehe Bild)
     
  2. Daten ausgeben.
    Sie können die Daten direkt drucken (Symbol  ), als Datei speichern (Symbol  )  oder in die Zwischenablage kopieren (Symbol  ).